Italienische Kekse von Divella – vier Sorten, viermal süßer Genus

Divella-Kekse auf einer Etagere zum Kaffe oder Tee

Ein Cappuccino, ein knuspriger Keks und ein kleiner Moment zum Genießen: In Italien gehört diese Kombination für viele Menschen zum Alltag. Ob morgens zum Kaffee, nachmittags als süße Pause oder abends zu einem Espresso – Kekse sind dort weit mehr als eine gelegentliche Nascherei.

Mit den italienischen Frollini von Divella lässt sich dieses Stück italienischer Genusskultur ganz einfach nach Hause holen. Bei emolino findest du gleich vier Sorten: die milden Ottimini Classici, die sahnigen Gaietti, die schokoladigen Cà Cao und die Briotti, die Sahne und Kakao miteinander verbinden.

Doch was macht italienische Frollini besonders? Wie unterscheiden sich die vier Sorten, wozu schmecken sie am besten und was lässt sich außer dem klassischen Kaffeekeks noch daraus machen?

Was sind Frollini? Italienische Kekse mit Tradition

Das italienische Wort frollini bezeichnet kleine Kekse aus einem mürben Teig. Ihr Name leitet sich von pasta frolla ab, der italienischen Bezeichnung für Mürbeteig.

Typisch ist die Verbindung aus einer knusprigen, zugleich angenehm mürben Konsistenz und einem milden bis aromatischen Geschmack. Je nach Rezept sorgen Butter, Eier, Sahne, Kakao oder weitere Zutaten für unterschiedliche Geschmacksrichtungen.

In Italien werden Frollini besonders gerne zum Frühstück gegessen. Während auf deutschen Frühstückstischen häufig Brot und Brötchen stehen, gehören in italienischen Haushalten auch süße Backwaren und Kekse zu den beliebten Begleitern von Kaffee, Milch oder Cappuccino.

Dabei gibt es eine kleine Tradition, die viele Italienurlauber kennen: das Inzuppare. Die Kekse werden kurz in Kaffee oder Milch eingetaucht, bevor man sie genießt. Außen werden sie weich, während im Inneren noch etwas von ihrer ursprünglichen Konsistenz erhalten bleibt.

Genau für solche unkomplizierten Genussmomente eignen sich die vier Divella-Sorten.

Divella – italienische Backwaren aus Apulien

Der italienische Lebensmittelhersteller Divella hat seinen Sitz in Rutigliano in der süditalienischen Region Apulien. Vielen ist die Marke vor allem durch ihre Pasta bekannt. Zum Sortiment gehören jedoch auch verschiedene Backwaren, darunter die beliebten Frollini.

Die vier Kekssorten bei emolino stammen aus Italien und sind jeweils in einer 400-g-Packung erhältlich. Sie unterscheiden sich vor allem durch ihre Rezeptur und die damit verbundenen Geschmacksrichtungen – von klassisch-mild über sahnig bis hin zu intensiv schokoladig.

Vier Sorten Divella-Kekse – welche passt zu deinem Geschmack?

Divella Classici

Ottimini Classici – der klassische Keks für jeden Tag

Die Ottimini Classici sind eine gute Wahl für alle, die einen milden, klassischen Keks bevorzugen. Sie passen zum Frühstück ebenso wie zur Kaffeepause und lassen sich mit Marmelade, Nusscreme oder einem Glas Milch kombinieren.

Besonders passend zu: Espresso, Cappuccino, Milch und mildem Tee.


Divella Gaietti

Gaietti – knusprige Kekse mit frischer Sahne

Die Gaietti erhalten durch frische Sahne und Butter eine angenehm milde, cremige Geschmacksnote. Ihre Rezeptur enthält unter anderem Weizenmehl, frische Eier und 2,5 % frische pasteurisierte Sahne. Das macht sie besonders interessant für alle, die einen zarten Keks ohne ausgeprägte Kakaonote suchen.

Besonders passend zu: Cappuccino, Milchkaffee, schwarzem Tee und Vanilleeis.


Divella Cacao

Cà Cao – für alle, die Schokolade lieben

Bei den Cà Cao steht der Kakaogeschmack im Mittelpunkt. Laut Zutatenliste enthalten die Kekse 6,2 % Kakao sowie eine Kakaocreme-Zubereitung. Das verleiht ihnen einen deutlich schokoladigeren Charakter als den klassischen oder sahnigen Varianten.

Besonders passend zu: Espresso, heißer Milch, Cappuccino und cremigen Desserts.


Divella Briotti

Briotti – wenn Sahne auf Kakao trifft

Die Briotti verbinden die milde Note frischer Sahne mit Kakao. Ihre Rezeptur enthält unter anderem frische Eier, 1,7 % Kakao und 1,3 % frische pasteurisierte Sahne. Dadurch bieten sie eine geschmackliche Alternative für alle, die sowohl cremige als auch schokoladige Kekse mögen.

Besonders passend zu: Cappuccino, Latte macchiato, Milch und einer Kugel Vanilleeis.


Was steckt in den italienischen Keksen?

Die Grundlage der vier Frollini-Sorten bilden typische Zutaten für süßes Gebäck. Weizenmehl sorgt für die Struktur, Zucker für die Süße und Fette für die mürbe Konsistenz. Eier tragen zur Bindung des Teiges bei. Je nach Sorte kommen weitere geschmacksgebende Zutaten hinzu.

Bei den Gaietti und Briotti spielt frische Sahne eine wichtige Rolle für den Geschmack. Die Cà Cao setzen stärker auf Kakao, während die Briotti beide Geschmacksrichtungen miteinander verbinden.

Wie werden Frollini hergestellt?

Bei der Herstellung von Frollini werden die Zutaten zunächst zu einem gleichmäßigen Teig verarbeitet. Anschließend wird dieser geformt und gebacken. Während des Backens verdampft ein Teil der Feuchtigkeit, der Teig wird fest und die typische knusprig-mürbe Konsistenz entsteht.

Auch die Backtemperatur und die Zusammensetzung des Teiges beeinflussen das Ergebnis. Zucker und die Bräunungsreaktionen beim Backen tragen zum charakteristischen Gebäckaroma bei. Kakao oder Sahne verändern zusätzlich den Geschmack und das Mundgefühl.

Die genauen Produktionsschritte und Backzeiten der einzelnen Divella-Sorten sind nicht veröffentlicht. Das beschriebene Verfahren erklärt daher die Herstellung von Frollini allgemein.

Was macht die Divella-Kekse besonders?

Das Besondere an den vier Sorten ist ihre geschmackliche Vielfalt innerhalb einer gemeinsamen Gebäcktradition. Du musst dich nicht zwischen einem klassischen Frühstückskeks und einem schokoladigen Keks entscheiden: Je nach Lust und Laune kannst du die passende Sorte auswählen.

Wer morgens gerne etwas Mildes zum Cappuccino isst, greift beispielsweise zu den Gaietti oder Ottimini Classici. Für die süße Pause am Nachmittag bietet sich das Cà Cao an. Die Briotti wiederum verbinden die beiden Geschmacksrichtungen und passen damit zu ganz unterschiedlichen Gelegenheiten.

Ein weiterer Vorteil ist ihre Vielseitigkeit. Frollini schmecken nicht nur direkt aus der Packung. Sie lassen sich auch zerbröseln, schichten oder als knusprige Zutat für Desserts verwenden. Aus einem einfachen Keks wird so mit wenigen Handgriffen ein kleines italienisches Dessert.

Zu welchen Getränken passen die Kekse besonders gut?

Ein Espresso und ein Keks – mehr braucht es manchmal nicht für eine gelungene Pause. Die kräftigen Röstaromen des Kaffees bilden einen schönen Kontrast zur Süße des Gebäcks.

Zu einem Cappuccino oder Latte macchiato passen vor allem die sahnigen Gaietti und die Briotti. Die Milch im Getränk greift ihre milden Geschmacksnoten auf. Wer einen kräftigen Espresso bevorzugt, kann mit den Cà Cao eine schokoladige Ergänzung wählen.

Aber auch ohne Kaffee lassen sich die Kekse genießen. Ein Glas kalte Milch, eine Tasse Schwarztee oder eine heiße Schokolade sind ebenso passende Begleiter.

Getränk oder AnlassPassende Divella-Sorten
EspressoCà Cao, Ottimini Classici
Cappuccino oder Latte macchiatoGaietti, Briotti
Milch oder MilchkaffeeAlle vier Sorten
Schwarzer TeeOttimini Classici, Gaietti
Heiße SchokoladeCà Cao, Briotti
Dessert mit VanilleeisGaietti, Briotti

Die Kombinationen sind natürlich Geschmackssache. Gerade deshalb kann es Spaß machen, mehrere Sorten auf einem kleinen Keksteller anzubieten und selbst herauszufinden, welche am besten zum Lieblingsgetränk passt.

Mehr als nur ein Keks: So lassen sich Frollini in der Küche verwenden

Wer italienische Kekse ausschließlich zum Kaffee serviert, verpasst einige interessante Möglichkeiten.

Grob zerbröselt eignen sich Frollini beispielsweise als knuspriges Topping für Vanilleeis, Pudding oder Joghurt. Die Kakaokekse Cà Cao bringen dabei eine schokoladige Note mit, während die Gaietti ein mildes Gegengewicht zu fruchtigen Desserts bilden.

Auch für einen einfachen Keksboden können die Frollini verwendet werden. Dafür werden sie fein zerbröselt und mit etwas geschmolzener Butter vermischt. Anschließend lässt sich die Masse als Grundlage für kleine Desserts oder einen ungebackenen Käsekuchen verwenden.

Besonders unkompliziert ist ein Schichtdessert im Glas. Dafür brauchst du keinen Backofen und kannst sogar mehrere Divella-Sorten miteinander kombinieren.

Rezept: Italienisches Keks-Dessert im Glas mit Mascarpone und Beeren

Keks-Rezept

Dieses Dessert ist ideal, wenn du Gäste erwartest oder dir nach dem Essen etwas Süßes gönnen möchtest.

Die knusprigen Frollini treffen auf eine cremige Mascarpone-Schicht und frische Beeren. Je nachdem, welche Kekssorte du verwendest, verändert sich der Geschmack des Desserts.

Zutaten

  • 160 g Divella-Frollini nach Wahl
  • 250 g Mascarpone
  • 200 g Naturjoghurt
  • 2 EL Puderzucker, nach Geschmack
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 150 g Himbeeren oder Erdbeeren
  • Optional: etwas abgekühlter Espresso zum Beträufeln

Zubereitung

  1. Die Frollini grob zerbröseln. Einige größere Stücke für die spätere Dekoration beiseitelegen.
  2. Mascarpone, Naturjoghurt, Puderzucker und Vanilleextrakt zu einer glatten Creme verrühren.
  3. Etwas Keksbruch auf vier Dessertgläser verteilen. Wer eine Kaffeenote mag, beträufelt die Kekse mit wenig abgekühltem Espresso.
  4. Eine Schicht Mascarponecreme daraufgeben und mit einigen Beeren belegen. Anschließend eine weitere Schicht Kekse und Creme einfüllen.
  5. Die Gläser etwa 30 Minuten kalt stellen. Kurz vor dem Servieren mit den restlichen Keksstücken und frischen Beeren garnieren.

Unser Tipp: Mit Cà Cao wird das Dessert besonders schokoladig, mit Gaietti mild und sahnig. Wer Abwechslung mag, kombiniert beide Sorten. Für eine fruchtige Variante passen die Ottimini Classici gut zu Erdbeeren, während Briotti eine schöne Grundlage für ein Dessert mit Banane oder Kirschen bieten.

Wie bewahrt man Frollini richtig auf?

Damit die Kekse ihre knusprige Konsistenz behalten, sollten sie trocken, kühl und vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt aufbewahrt werden.

Nach dem Öffnen empfiehlt es sich, die Packung gut zu verschließen oder die Kekse in eine luftdichte Vorratsdose umzufüllen. So nehmen sie möglichst wenig Feuchtigkeit aus der Umgebung auf und bleiben länger knusprig.

Für das Dessert im Glas gilt dagegen: Wer weiche Keksschichten bevorzugt, bereitet es etwas früher zu. Soll der Keksbruch beim Servieren noch deutlich knuspern, kommt ein Teil davon erst unmittelbar vor dem Genuss auf die Creme.

Fazit: Vier italienische Kekssorten für deine persönliche Genussauszeit

Ob mild, sahnig, schokoladig oder als Kombination aus Sahne und Kakao – die vier Divella-Frollini bringen Abwechslung auf den Keksteller.

Die Ottimini Classici sind eine klassische Begleitung zum Kaffee, die Gaietti überzeugen mit ihrer milden Sahnenote, die Cà Cao sprechen besonders Schokoladenliebhaber an und die Briotti verbinden cremige und schokoladige Aromen.

Gemeinsam haben sie ihren unkomplizierten Charakter: Sie passen zum Frühstück, zur Kaffeepause, zum gemütlichen Abend oder als Zutat in einem selbst gemachten Dessert.

Warum also nur eine Sorte probieren, wenn es gleich vier verschiedene Geschmacksrichtungen zu entdecken gibt?

Lust auf eine italienische Kaffeepause bekommen?

Hol dir ein Stück italienische Genusskultur nach Hause und entdecke die vier Divella-Kekssorten bei emolino. Ob du deinen Lieblingskeks bereits gefunden hast oder dich erst einmal durch alle Sorten probieren möchtest – für den nächsten Cappuccino ist die passende Begleitung schnell gefunden.