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Häufige Fragen zu Roséwein
Welche Temperatur ist ideal für Roséwein?
Rosé schmeckt am besten gut gekühlt bei etwa 8–12 °C. Sehr leichte, frische Rosés dürfen etwas kühler serviert werden, kräftigere Varianten eher im oberen Bereich dieser Spanne.
Muss Roséwein dekantiert werden?
In der Regel nicht. Rosé ist auf Frische und Frucht ausgelegt und wird meist direkt nach dem Öffnen serviert. Eine Karaffe ist nur bei sehr kräftigen, strukturbetonten Rosés sinnvoll.
Wie lange ist geöffneter Rosé haltbar?
Gut verschlossen im Kühlschrank bleibt Rosé etwa 2–3 Tage aromatisch. Wichtig ist, die Flasche möglichst luftdicht zu verschließen.
Welche Roséweine passen zu welchem Essen?
Zu sommerlichen Salaten oder Antipasti passt ein trockener, fruchtiger Rosé besonders gut. Seine Frische unterstreicht leichte Gerichte, ohne sie zu überdecken.
Gegrilltes Gemüse oder helles Fleisch harmonieren hervorragend mit einem etwas kräftigeren Rosé. Die feine Frucht und dezente Würze ergänzen Röstaromen ideal.
Zu Fischgerichten – etwa Lachs oder Thunfisch – empfiehlt sich ein strukturierter Rosé mit guter Säure. Er verbindet Frische mit genug Körper.
Als Aperitif oder Begleiter zu Tapas ist ein lebendiger, fruchtbetonter Rosé die perfekte Wahl.
Was bedeutet „trocken“ bei Rosé?
„Trocken“ bedeutet, dass der Wein wenig Restzucker enthält. Er schmeckt frisch, klar und nicht süß.
Wissenswertes über Roséwein
Wissenswertes über Roséwein
Rosé entsteht aus roten Trauben – allerdings bleibt der Kontakt mit der Traubenschale nur kurz bestehen.
Da die Farbstoffe in der Schale sitzen, genügt eine kurze Maischestandzeit, um dem Wein seine typische Farbe von zartem Lachs bis kräftigem Pink zu verleihen.
Nach dieser Phase wird der Most wie ein Weißwein weitervergoren. So entstehen frische, fruchtbetonte Weine mit lebendiger Säure und leichter Struktur.
Wichtige Rebsorten für Rosé
- Grenache (Garnacha) – fruchtig, weich, mit Aromen von Erdbeere und Himbeere
- Cinsault – leicht, frisch, elegant
- Syrah – etwas würziger, strukturierter Rosé mit Tiefe
- Pinot Noir (Spätburgunder) – fein, elegant, mit frischer Säure
- Sangiovese – fruchtig, lebendig, oft mit mediterranem Charakter
Farbe & Stil – was sagt sie aus?
Die Farbintensität hängt von der Dauer des Schalenkontakts ab.
Helle Rosés sind meist besonders frisch und filigran, kräftiger gefärbte Varianten oft aromatischer und etwas strukturierter.
Säure – warum sie so wichtig ist
Die Säure verleiht Rosé seine Frische und Trinkfreude.
Sie sorgt für Lebendigkeit und macht den Wein zu einem idealen Begleiter für leichte Speisen und warme Tage.
















